Handball

 

Beachhandball – TuS Vinnhorst ist Regionsmeister!


b_135_200_16777215_00_images_stories_Bereich_Sparten_Handball_Beachhandball_Beach4.jpgZum 4. Mal hat die Handball-Region Hannover eine Regionsmeisterschaft im Beachhandball ausgespielt und der TuS Vinnhorst hat sich im letzten Spiel gegen den MTV Herrenhausen die Meisterschaft geholt.

Erst als Nachrücker überhaupt gemeldet worden und auch nur, weil ein Akteur eigentlich länger in Australien bleiben wollte, dann aber ein Geburtstag dazwischen kam…

Da wir keinen eigenen Beachplatz haben, musste die Mannschaft ohne Vorbereitung und Training die Regionsmeisterschaft bestreiten. Dementsprechend holprig verlief der erste Spieltag. Da wir für den ersten Spieltag keinen Torwart gefunden hatten, haben wir zwei Stunden vor Spielbeginn unsere Geheimwaffe Helge, für den Beachhandball, einen Sport der jungen, dynamischen, beweglichen, energischen, geschmeidigen Handballer, gewinnen können. Zum Glück trafen wir am ersten Spieltag auf zwei nicht so starke Mannschaften und trotzdem taten wir uns sehr schwer. Die erste Halbzeit musste sich der Ex-Bundesliga-Torwart erst an den ungewohnten Untergrund gewöhnen und so haben wir nur 23:20 gegen Garbsen gewonnen. Die zweite Halbzeit brachte er die Gegner dann aber zur Verzweiflung und wir gewannen 24:13. Im zweiten Spiel haben wir gegen Seelze 21:16 und 23:22 gewonnen. Somit standen 4:0 Punkte nach dem ersten Spieltag für uns auf der Tabelle.

b_200_191_16777215_00_images_stories_Bereich_Sparten_Handball_Beachhandball_Beach1.jpgDer zweite Spieltag, da war der Trainer leider verhindert, mit nur einem Spiel, war nicht so erfolgreich. Gegen Himmelsthür, den Regionsmeister von 2016 und 2018 gewannen und verloren wir jeweils eine Halbzeit und somit musste der Sieger über das Shoot-Out (Penaltywerfen) ermittelt werden. Leider haben wir da verloren und somit 1:2 Punkte kassiert.
Durch die Niederlage in Himmelsthür waren die Vorzeichen für den letzten Spieltag klar. Gewinnt man beide Halbzeiten gegen den MTV Herrenhausen, sind wir Regionsmeister. Verlieren wir eine Halbzeit, ist der MTV Herrenhausen, der bis dahin noch keine Halbzeit verloren hatte, Regionsmeister.

b_200_150_16777215_00_images_stories_Bereich_Sparten_Handball_Beachhandball_Beach3.jpgAuch am 3. Spieltag sind wir wieder mit einer neu formierten Mannschaft angetreten, die vorher noch nicht einmal gemeinsam (geschweige denn Beachhandball) trainiert hat. Für das Spiel konnten wir den Beach-Handball-Nationaltorhüter von Deutschland Colin Räbiger, der mit der Nationalmannschaft kurz zuvor den 6. Platz bei der Europameisterschaft in Polen geholt hatte und David Sauß, der auch viel Erfahrung im Beach-Handball hat, begeistern können.

Der MTV Herrenhausen, der ebenfalls einige Dritt-Liga-Spieler vom HSV Hannover/Anderten aufgeboten hatten, wollte das Spiel auf jeden Fall auch gewinnen und so kam es zu einem technisch und kämpferisch hochklassigem Spiel, bei dem sich der TuS Vinnhorst in der ersten Halbzeit mit 20:18 und in der zweiten Halbzeit mit 21:17 durchsetzen konnte. Die Regionsmeisterschaft ging somit an den TuS Vinnhorst.

b_135_200_16777215_00_images_stories_Bereich_Sparten_Handball_Beachhandball_Beach2.jpgVielen Dank an alle Mitspieler der 3 Spieltage: Daniel Schramm, Helge Kruse, Colin Räbiger, Yannik Müßner, David Sauß, Cem Karaca, Lars Diekmann, Christopher Härtwig, Lukas und Tom Wilken, Tim Natho und Ricardo Schmidt, der auch die Teams für die Spieltage zusammengestellt hat!

Da der Vorstand dem Bau von drei Beachplätzen (insgesamt 1.650 qm) auf dem ehemaligen Fußballplatz neben der neuen Sporthalle zugestimmt hat und der Bezirksrat Nord, der Stadt-Sportbund und das Sport- und Bäderamt der Stadt Hannover finanzielle Förderung zugesagt hat, gibt es ab 2020 ebenfalls Beachhandball live beim TuS Vinnhorst!!! Vielen Dank dafür!

Stefan Schmidt
 

 
 

HSV Nordstars beteiligen sich an Aktion der Nordverbände im Deutschen Handballbund


Niedersachsens und Bremens Handball-Vereine rüsten sich für die Teilnahme am zweiten „Norddeutschen Trikot-Tag". 134 Vereine und Spielgemeinschaften aus den beiden Bundesländern hatten sich 2013 an der Werbeaktion beteiligt, während der Jugendhandballer in ihren Schulen für die Vorzüge des Sports mit Hand und Ball und damit auch für den Sport im Verein im Allgemeinen werben. Die Handballer der HSV Nordstars beteiligen sich mit ca. 50 Aktiven an dem Aktionstag, zu dem in diesem Jahr die Handball-Verbände Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Westfalen gemeinsam aufgerufen haben.
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Das Konzept scheint einfach, aber im Ergebnis wirkungsvoll: „Wir fordern unsere Vereine und Spielgemeinschaften auf, am 19. September ihre Nachwuchshandballer in ihren Vereins-Trikots in die Schulen zu schicken", sagt Kathrin Röhlke, Vize-Präsidentin Jugend des Handball-Verbandes Niedersachsen. An die Hand geben will der Verband den Nachwuchs-Handballern Werbe-Karten. Die Botschaft ist klar definiert: „Bring einen mit zum Handball."
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25 000 Werbekarten wollen allein die Verbände Bremen und Niedersachsen an ihre Mitgliedsvereine ausgegeben. Laut Kathrin Röhlke bleibe es letztendlich den teilnehmenden Vereinen überlassen, für welche Altersgruppe und in welchen Schulen sie um Nachwuchs werben. „Sicherlich geht es primär um den Handballsport, aber eben nicht nur. Im Verein ist Sport eben doch am schönsten."
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Jugendwart Clife Beyer-Pohl von den HSV Nordstars begrüßt das gemeinschaftliche Engagement der neun Landesverbände im Deutschen Handballbund, spricht von einer Win-win-Strategie: „Jedes neue Mitglied, das wir von den Vorzügen des Vereinssports überzeugen können, bringt uns und die Verbände weiter." Die Vorzüge des Vereinssports für Kinder und Jugendliche lägen auf der Hand: „Bei uns ist Integration nicht nur eine Floskel. Gerade die Sportvereine vermitteln soziale Werte und leben Gemeinsinn."
 
 

78 Treffer beim Spaß-Spektakel gegen Burgdorf


Von Eric Zimmer

WIE EINE GROSSE FAMILIE: Recken und Nordstars begrüßen sich vor dem Anpfiff. (Foto: Petrow)
WIE EINE GROSSE FAMILIE: Recken und Nordstars begrüßen sich vor dem Anpfiff. (Foto: Petrow)

HANNOVER. Studenten, Maschinenbauer, Banker. Die 14 Handballer der hannoverschen Nordstars sind alles – nur keine Profis. Gestern durfte der Verbund aus den Landesliga-Teams TuS Vinnhorst und HSG Herrenhausen/Stöcken trotzdem Bundesliga-Luft atmen. Die NP und die Sparkasse Hannover hatten es möglich gemacht: Die Nordstars bewarben sich bei der Aktion „Holt euch die recken" und erhielten den Zuschlag. Der brachte der Mannschaft ein Heimspiel gegen die Stars der TSV Hannover- Burgdorf. vor 360 Zuschauern gabs in der Halle der Grundschule Wendlandstraße zwar eine 22:56-Niederlage, gewonnen haben die Nordstars aber trotzdem. Die einnahmen des Abends gehen in die Mannschaftskasse. Und so lief das Spiel:
 
17.30 Uhr: Draußen in der Schlange vor der Halle steht Veit Jahns (7). „Die Burgdorfer machen locker 60 Stück, wetten? Aber das wird cool. ich dachte, die aus der Bundesliga haben für so etwas gar keine zeit", sagt Veit erstaunt.
 
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ABSPRUNG: Nordstar Jan Butke (links) spielt riesig gegen Burgdorf-Profi Joakim Hykkerud. (Foto: Petrow)
ABSPRUNG: Nordstar Jan Butke (links) spielt riesig gegen Burgdorf-Profi Joakim Hykkerud. (Foto: Petrow)
7.41 Uhr: Ansprache in der Nordstars- Kabine. Trainer Sven Reuter zu seinen Jungs: „Wir wollen Spaß haben,hart arbeiten, aber fair bleiben. Und ein paar Tricks dürft auch ihr machen." Sein Team muss schmunzeln ...
 
18.09 Uhr: Warmmachen. Breites Grinsen bei den Amateuren, wenn sie mit Blick auf die Burgdorfer dahertraben. Burgdorf-Trainer Christopher Nordmeyer lobt die Jugendarbeit der Nordstars: „Super zu sehen, was so ein Klub auf die Beine stellen kann."
 
18.29 Uhr: Die Teams laufen auf. Großer Abend für die Minis vom Mellendorfer TV und von der HSG Badenstedt, die mit den Mannschaften zu „Hells Bells" von Ac/ Dc in die Halle rennen.
 
18.36 Uhr: Anwurf. Sekunden später gönnt sich Torge Herzberg aus dem HSG-Herrenhausen/ Stöcken-Block den ersten Wurf – Martin Ziemer hält. egal. Die Halle feiert.
 
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GEFRAGT: Burgdorfs Profi Juan Andreu erfüllt gern Autogrammwünsche. (Foto: Petrow)
GEFRAGT: Burgdorfs Profi Juan Andreu erfüllt gern Autogrammwünsche. (Foto: Petrow)
8.46 Uhr: Sören Krell trifft! Das erste Tor für die Nordstars. Der stolze Schütze dreht jubelnd ab. Dass es das 1:3 war, interessiert keinen.
 
18.46 Uhr: Die Minute von Patrick Waindok im Nordstars-Kasten. erst einen Siebenmeter gegen Jannis Fauteck gehalten, dann zwei weitere Glanzparaden mit der Siegerfaust Richtung Fans.
 
19.10 Uhr: Gar nicht schlecht, Nordstars! mit der Pausensirene macht Yannick Graeser die zehnte Bude für die Amateure. mit 24:10 für die recken gehts in die Halbzeit, in der Sparkassenvorstand Walter Kleine einen 500-euro- Scheck an die Nordstars übergibt – und noch was draufpackt: 50 Euro extra für jedes Nordstars- Tor in Halbzeit zwei.
 
GLEICH GEHTS LOS! So sieht das aus, wenn sich die Nordstars in ihrer Kabine auf das Spaß-Spiel einstimmen. (Foto: Petrow)
GLEICH GEHTS LOS! So sieht das aus, wenn sich die Nordstars in ihrer Kabine auf das Spaß-Spiel einstimmen. (Foto: Petrow)
19.32 Uhr: Kleine kann die Geldbörse noch stecken lassen. Burgdorf rollt und führt mit 31:11.
 
19.43 Uhr: Arne Toewe hat eine Kiste Bier verdient: Drei Treffer von ihm machen 150 Euro für die Kasse.
 
19.50 Uhr: 1000 Euro sind voll! Sönke Röhrs sorgt mit Treffer 20 der Nordstars für Stimmung.
 
20 Uhr: vorbei. Die Nordstars verlieren das Spaß-Match mit 22:56. volle Kasse, La ola, grinsende Amateure – und kein Profi verletzt. Spieler des Abends: Sönke Röhrs, der einen signierten Ball der recken überreicht bekommt.
 

20.30 Uhr: Das haben sie sich verdient. Die Party danach steigt im „culinar", der Vereinsgaststätte des MTV Herrenhausen.
Sparkassenmann Kleine kann dort auch noch lachen – und legt die 600 Euro gern obendrauf.
 
22.30 Uhr: Sparkassenchef Kleine legt sich fest: „So ein Spiel muss es wieder geben".


NP-INTERVIEW

Torwart-Titan Waindok gibt jetzt einen aus

 
BEEINDRUCKT: Patrick Waindok weiß jetzt, wie sich Profi-Torhüter fühlen. (Foto: Petrow)
BEEINDRUCKT: Patrick Waindok weiß jetzt, wie sich Profi-Torhüter fühlen. (Foto: Petrow)
Natürlich war's auch für den Nordstars-Torhüter Patrick Waindok von TuS Vinnhorst ein einmaliger Abend. Mehrmals rettete er in höchster Not, wurde dafür von den Zuschauern in der Wendlandhalle gefeiert – und gab NP-Mitarbeiter Stefan Weisbrod anschließend ein Interview.
 
Sind Ihnen schon einmal so die Bälle um die Ohren geflogen?
 
Nein, so schlimm war's noch nie. Da rollte ja ein Angriff nach dem anderen. So hatte ich wenigstens viel zu tun.
 
Einige haben Sie gehalten, sogar einen Siebenmeter ...
 
Ja, und es ist toll, wenn 400 Fans jubeln. Sonst haben wir 30 bis 50 Zuschauer bei unseren Spielen. So wie ich diesmal, müssen sich die Bundesliga-Torhüter bei Heimspielen nach einer Parade fühlen. Das Spiel werde ich nie wieder vergessen.
 
Nach Ihrer dritten Parade in Folge meinten die Reservisten, Sie müssten dafür einen ausgeben. Passiert das?
 
Dafür sicher nicht. Aber das mache ich nach so einem Erlebnis trotzdem gerne.
 
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Abdruck mit freundlicher Genehmigung NP Hannover

Quelle: Neue Presse vom 21.02.13
 
 

HVN - Pokal


Eine Woche vor dem Start in die neue Landesliga Saison, hatten wir vergangenen Samstag in gleich zwei Partien die Möglichkeit uns mit interessanten Gegnern zu messen. Die erste Runde des HVN Pokals wurde am Grashöfe ausgetragen und die Mannschaften aus Barsinghausen und Herrenhausen/Stöcken waren zu Gast.

Die erste Partie bestreiten die Gäste untereinander. Die Verbandligisten aus Barsinghausen entschieden sie für sich. Im zweiten Spiel waren nun wir die Hausherren an der Reihe unsere Form im Derby gegen Herrenhausen/Stöcken zu präsentieren. Die in den vorigen Wochen viel trainierte 6:0 Abwehr funktionierte von Anfang an sehr gut. Es wurden wenige Torchancen zugelassen und der Gegner durch aggressives Herausrücken immer wieder zu Fehlern gezwungen. Im Angriff war allerdings noch Luft nach oben. Da nicht alle Spieler zu Verfügung standen, brauchte der dezimierte Rückraum etwas Zeit um sich einzuspielen. Im zweiten Durchgang schwanden beim Gegner, der das zweite Spiel in Folge absolvieren musste, allmählich Kräfte und Konzentration und wir konnten uns immer weiter absetzen. Am Ende konnten wir einen ungefährdeten 33:24 Sieg einfahren.

Nach kurzer Pause ging es gegen Barsinghausen weiter. Die längere Pause und der größere Kader des Gegners machten sich schnell bemerkbar. Der Verbandsligist war in vielen Aktionen gedanklich schneller und ließen uns wenig Möglichkeiten im Angriff Stiche zu setzen. Das gleiche was Herrenhausen/Stöcken gegen uns zum Verhängnis wurde, passierte nun uns. Die leichten Fehler im Aufbau wurden gnadenlos durch Gegenstöße bestraft und somit unterlagen wir am Ende deutlich mit 21:40. Damit ist die Pokalsaison nach dem ersten Spieltag für uns schon wieder beendet.

Die beiden Spiele haben die Vorfreude auf das erste Saisonspiel noch steigen lassen. Wir wissen nun wo wir stehen, was gut klappt und woran wir noch arbeiten müssen. Am kommenden Samstag empfangen Garbsen um 19 Uhr in eigener Halle und freuen uns wieder auf reichliche Unterstützung.
 

In zwei Wochen kommen Burgdorf-Stars nach Herrenhausen. Tickets ab Montag.


VON CHRISTOPH DANNOWSKI

DIE RECKEN KOMMEN IN DIE WENDLANDHALLE: Herrenhausens Sparkassenvertriebsleiter Uwe Stünkel (Mitte) präsentiert das Plakat, Spielwartin Stephanie Roß und Trainer Clife Beyer-Pohl teilen seine Vorfreude. (Foto: DAN)
DIE RECKEN KOMMEN IN DIE WENDLANDHALLE: Herrenhausens Sparkassenvertriebsleiter Uwe Stünkel (Mitte) präsentiert das Plakat, Spielwartin Stephanie Roß und Trainer Clife Beyer-Pohl teilen seine Vorfreude. (Foto: DAN)
HANNOVER. „Wann bekommen wir mal wieder die Gelegenheit, einen Bundesligaspieler auszutanzen?", fragte Rechtsaußen Daniel Böhme von TuS Vinnhorst nach dem 27:26 im Nordstar-Derby gegen die Spielgemeinschaft aus MTV Herrenhausen und TB Stöcken in die Runde. Die Antwort gab Mannschaftskollege und Kreisläufer Christoph Siegel: „Natürlich nie wieder. Das ist ein Event, an das wir unser ganzes Leben denken werden."

Am 20. Februar trifft eine Auswahl genau dieser drei Vereine, die sich am Wochenende zum Derby trafen, auf die Bundesliga-Stars der TSV Hannover-Burgdorf. Die Nordstars hatten bei der Aktion „Holt euch die Recken!" von NP und Sparkasse Hannover den Zuschlag der Jury bekommen.

Die schwerste Aufgabe haben nun die drei Trainer Sven Reuter, Stefan Neubauer und Clife Beyer-Pohl: „Wir müssen aus rund 35 Spielern die 14 auswählen, die gegen die Recken auf die Bank dürfen", sagt TuSTrainer Beyer-Pohl. Gespielt wird am 20. in der Sporthalle Wendlandstraße, die für knapp 400 Zuschauer zugelassen ist. 330 Karten gehen in den freien Verkauf bei Optik Biester in der Moosbergstraße 1 am Stöckener Markt. Inhaber Dirk Biester ist Schatzmeister der HSV-Nordstars. Vorverkaufsstart ist am kommenden Montag, 11. Februar, um neun Uhr. Die Tickets kosten acht Euro, ermäßigt vier, und dürften rasend schnell ausverkauft sein.

Am Spieltag werden in der Halle Getränke sowie Bockwurst mit Brot (für 1,50 Euro) verkauft, der gesamte Erlös geht in die Kasse der Nordstars. Die Recken kommen mit allen Top-Spielern, von Nationaltorwart Martin Ziemer bis Morten Olsen. In der Halbzeitpause gibts eine Verlosung und ein Sieben-Meter-Werfen gegen Ziemer und 2,08-Meter-Keeper Malte Semisch, hinterher geben alle Burgdorfer Autogramme. Sparkassenmaskottchen Max Moorfrosch wird die Kinder unterhalten, es gibt eine Einlauf-Show. Für die sucht die Sparkasse zwei E-Jugend-Mannschaften mit jeweils 14 Kindern, die die Handball-Hünen zum Anwurfpunkt begleiten. Bewerbungen ab sofort an www.sparkasse-hannover.de/recken. Und nicht vergessen: Montag Tickets kaufen. Wer zu spät kommt, kann das Handball-Ereignis in Hannovers Norden nicht sehen.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung NP Hannover

Quelle: Neue Presse vom 7.02.13
 

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